Die neue Verwaltungssoftware

Bayernweit einheitlich

Update: Workshop Verwaltungssoftware
 

Andreas Kleinhenz (Geschäftsführer des Nordbayerischen Musikbundes) leitet den Workshop über die neue Verwaltungssoftware des MON. Die Vollversion der Vereinsverwaltung deckt nahezu alle Bereiche eines typischen Musikvereins ab: komplette Mitgliederverwaltung (aktiv, passiv, fördernd, ehemalig), Beiträge (Mitglieder, Ausbildung, sonstige Beiträge) einschließlich SEPA-Lastschriftverfahren, Ausbildungsverwaltung, Orchester, Historien, Noten- / Trachten-/ Vereinsinstrumenten- / und Inventarverwaltung, Terminplanung usw. 

Des Weiteren sind natürlich alle Funktionen der Light-Mitgliederverwaltung wie Ehrungen, Jahresmeldung, Lehrgänge usw. integriert. Das Seminar gibt einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten und Vorteile der Vollversion, zudem wird die konkrete Handhabung und Umsetzung der Software im Verein erläutert.

*KOSTENFREI für Mitglieder des MON*

Erleichterungen für Vereinsvorsitzende
 

Jeder Verein hat nun die Möglichkeit, sowohl seine Mitgliederdaten zu verwalten als auch sein Inventar, seine Noten, seine Trachten, seine Termine und vieles mehr. Sogar der Einzug der Mitgliedsbeiträge ist mit der neuen Software möglich. 
Der Vereinsvorsitzende kann beispielsweise auch nachvollziehen, ob und wer sich im Kurs-Finder für Fortbildungen angemeldet hat. 

Es können zugleich mehrere Zugänge mit unterschiedlichen Zugriffsberechtigungen angelegt werden, sodass beispielsweise der Trachtenwart nur Zugriff zur Trachtenverwaltung hat. So können sich mehrere Personen die Arbeit teilen und der Datenschutz bleibt dennoch gewahrt.

Die Vereinssoftware ist für jeden Mitgliedsverein in der Light-Version kostenfrei. Die Voll-Version kann 3 Monate lang gratis getestet werden, danach ist sie für 49,00€ pro Jahr erhältlich.

Die Software wurde im Nordbayerischen Musikbund federführend von NBMB-Geschäftsführer Andreas Kleinhenz entwickelt und sowohl im NBMB als auch im Blasmusikverband Vorspessart schon vor einigen Jahren eingeführt.

Für die Vereine bedeutet das einen deutlich reduzierten Arbeits- und Pflegeaufwand.